3-tägige Fortbildung
Die Bekämpfung von Armutsursachen und Armutsfolgen setzt voraus, dass die Menschen – sowohl die Entscheidungsträger/innen auf unterschiedlichen Ebenen als auch die pädagogischen Fachkräfte – armutssensibel handeln können.
Dabei soll Armutssensibilität nicht als eine zusätzliche Aufgabe, sondern als einen Kompetenz auf personeller Ebene und als Qualitätsmerkmal auf struktureller Ebene verstanden werden. Diese Kompetenz kann gelernt werden.
Mithilfe von praktischen Übungen werden die Teilnehmer/innen angeleitet, die eigene Haltung kritisch zu reflektieren, den Lebenslagenansatz in der Praxis anzuwenden und sich weitere Schritte für mehr Armutssensibilität in ihren jeweiligen Einrichtungen und Arbeitsgebieten zu überlegen.
Inhalte:
- Ursachen und Folgen von Kinder- und Jugendarmut im Lebenslauf
- Armutssensibilität als eine Kompetenz (pädagogischer) Fachkräfte
- Armutssensibilität als ein Merkmal der Prozessqualität in praktischer Arbeit mit Jugendlichen
- Anwendung des Lebenslagenansatzes mit Fokus auf das Kind und die Regelstrukturen
Sequenz 2: online


